Monthly Archives: Februar 2015

Spaghetti Aglio e Olio

In den letzten Wochen wurde es ja wieder erschreckend still um mich. In Anbetracht der anstehenden Hausarbeiten, der Arbeit und dem ganzen Kram, der so drum herum anfällt ist das natürlich eigentlich kein Wunder. Trotzdem wollte ich die Gunst der Stunde und die Ruhe der Nacht mal wieder für einen – längst überfälligen – Blogeintrag nutzen. Ich weiss ja nicht, wie das bei euch so ist, aber wenn ich sehr viel Stress habe, dann fällt das Kochen bei mir mehr oder weniger unter den Tisch. So gerne ich es dann auch möchte, da ist nicht viel mit Backen und Kochen und tun und machen, dann muss alles sehr schnell gehen.

Aber Essen muss der Mensch ja bekanntlich, um zum einen bei Laune zu bleiben und zum anderen, um Kraft zu tanken. Ein ganz leckeres und ganz schnelles Rezept, was ich in den letzten Tagen dabei fabriziert habe möchte ich euch nun kurz vorstellen.

Spaghetti Aglio e Olio mit Thunfisch, Blattspinat und frischen Tomaten. Geht ratzfatz, ist sättigend und wirklich lecker.
Ihr braucht:

1 kleine Knoblauchzehe (gerne auch 2 ;)) oder Knoblauchpulver (ich hab es ehrlich gesagt damit gemacht)
Cocktailtomaten
1-2 Hände voll Blattspinat
1/2 Dose Thunfisch
Eine Handvoll ungekochter Spaghetti
Olivenöl
Salz
Pfeffer

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In einem Topf erhitzt ihr Wasser für die Spaghetti. Sobald das Wasser kocht, gebt ihr etwas Salz dazu und wartet bis sie al dente sind. In der Zwischenzeit könnt ihr den Blattspinat waschen, entstiehlen und in grobe Streifen schneiden. Die Tomaten werden halbiert, und der Knoblauch wird kleingehackt. Beides könnt ihr kurz zur Seite stellen.
Kurz bevor eure Spaghetti gut sind – nach ca. 6-8 Minuten – könnt ihr den Spinat mit in den Topf geben, damit er kurz blanchieren kann. Alles zusammen dann in ein Sieb zum Abtrofen geben. Gebt die Spaghetti zurück in den noch warmen Topf, stellt diesen aber nicht mehr auf die heiße Herdplatte. Vermengt nun die Spaghetti mit ein paar Spritzern Öl, ein wenig Salz, Pfeffer und den restlichen Zutaten. Und fertig ist das Mittagessen.
Es handelt sich, inklusive Abwasch um eine Angelegenheit von ca. 15 Minuten und ist damit immer noch voll im Rahmen für eine schnelle Mahlzeit zwischen den Lernintervallen. Klar, suuuuper gesund ist anders, aber man kann ja auch nicht alles haben oder?
Wer aus ethischen Gründen keinen Thunfisch ist, oder schlicht keinen mag, der kann diesen auch sehr gut durch Walnüsse ersetzen. Zusammen mit dem Spinat ist das eine ganz tolle Kombination und verleiht dem ganzen noch ein gewisses Extra.

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In Zukunft gelobe ich Besserung, was die Häufigkeit meiner Rezeptvorschläge angeht, aber ihr wisst ja selbst, harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen. In diesem Sinne wünsche ich euch eine tolle und hoffentlich entspanntere Zeit als ich sie gerade habe. 😉

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Be my Valentine – Herzige Berliner

Ich muss etwas gestehen: Ich mag den Valentinstag nicht. Habe ich noch nie. Nicht, weil es ein kommerzieller Feiertag ist. Denn seien wir ehrlich, es gibt ja eigentlich gar keine Feiertage mehr, die die Industrie sich nicht zu Nutze zu machen weiss – und für den Blumenhändler von nebenan ist das ja sogar irgendwie ganz nett. Auch nicht, weil ich mich als Single an diesem Tag besonders schlecht fühlen würde. Denn auch wenn mein Beziehungsstatus auf Facebook freudig „in einer Beziehung“ anzeigen darf, kann ich dem Valentinstag nicht mehr abgewinnen als vorher.

Mich stört einfach dieses Plakatieren und öffentliche Zur-Schau-Stellen von zwischenmenschlichen Gefühlen, aus einer reinen Erwartungshaltung heraus. Natürlich ist es schön und auch wirklich wichtig, seinen liebsten Mitmenschen einmal „Danke“ zu sagen und ihnen zu zeigen, wie wichtig sie einem sind. Aber ist es nicht viel schöner das einfach dann zu tun, wenn der Moment gerade passt? Oder der andere das wirklich gerade gebrauchen kann? Wo bleibt denn die sogenannte „Romantik“, wenn ich jemanden am Valentinstag mit einer süßen Leckerei, Blumen oder etwas anderem „überrasche“, nur weil irgendwie erwartet wird? Versteht mich nicht falsch, es liegt mir fern gegen die Menschen zu wettern, die diesem Feiertag etwas abgewinnen können und ihn angemessen zu zelebrieren wissen.
Für mich ist Romantik halt etwas, was man nicht in eine Geschenkschachtel packen und mit Rosenblättern übergießen (nicht, dass ich davon ausgehe, dass das hier wirklich jemand macht ;)) kann, sondern die kleinen Dinge, die man für jemanden tut. Eine Suppe zu kochen, wenn man krank ist, die Tür aufhalten oder eine Einkaufstasche tragen. Oder einfach, wie man sich ansieht und miteinander spricht. Das verstehe ich unter Romantik. Und nach dieser Logik ist so gesehen jeder Tag ein Valentinstag. Oder es sollte zumindest so sein.

Nun wenn man dem V-Day also ohnehin nicht ganz so zugetan ist, fällt es gleich doppelt auf, dass man sich in letzter Zeit in allen sozialen Netzwerken und Werbeanzeigen mit diesem Tag konfrontiert sieht. Gleichzeitig muss ich aber noch ein Geständnis machen: Ich habe gerade in den genannten sozialen Netzwerken eine ganze Reihe wirklich toller Ideen für den Valentinstag gefunden, die selbst mir Vaentinsmuffel irgendwie Lust auf einen liebestrunkenen Beitrag gemacht haben. Da trifft es sich ganz hervorragend, dass dieses Jahr der Valentinstag auf ein Ereignis fällt, für das mein rheinisches Herzelein tatsächlich höher und schneller schlägt: Der Karneval und Valentinstag fallen dieses Jahr nämlich praktischerweise auf ein und dasselbe Datum.

Da ich im Rheinland – genauer gesagt im schönen Bonn – groß geworden bin, ist der Karneval ein fester und enorm wichtiger Bestandteil meines Lebens. Bis vor ein paar Jahren habe ich bereits im Sommer begonnen meine Kostüme zu planen und spätestens im Herbst angefangen selbige zu nähen. Und eine Sitzung, wenn nicht mehr, pro Session ist ohnehin drin. Ihr seht also, die Liebe von der ich hier spreche ist echt und geht tief. In diesem Jahr soll also der Karneval in all seiner Pracht mein „Valentine“ sein und ich zeige ihm meine ganze Liebe öffentlich (ganz so wie es eben erwartet wird!) durch die Darbringung eines kleinen Tributs. Und da eine der bekanntesten Naschereien der fünften Jahreszeit Berliner sind, habe ich heute für euch ein wahrlich herzliches Berliner-Rezept!

Anderswo sind sie wohl unter dem Namen Berliner Pfannkuchen oder Krapfen bekannt – das wirklich wichtige ist aber, dass sie mit Marmelade gefüllt und wahnsinnig lecker sind! Genug der Worte, hier gibt es das Rezept für euch:

Ihr braucht für den Teig:
200 ml Milch
1 Päcken Trockenhefe
70 g weiche Margarine oder Butter
50 g Zucker
1 -3 Tropfen Vanillearoma
1 Prise Salz
450 g Mehl

Für die Füllung:
Marmelade oder Konfitüre eurer Wahl (z.B Erdbeer)

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Ich war zugegeben ein bisschen überrascht, als ich gelesen habe, dass Berliner aus Hefeteig gemacht werden. Ich hatte immer vermutet, dass es ein Brand- oder Quarkteig wäre. Eine eingehende Recherche hat mich dann aber eines besseren belehrt. Ihr bereitet in einem ersten Schritt also einen Hefeteig vor. Wenn ihr damit ein bisschen Probleme habt, empfehle ich euch hier meine „Ode an die Hefe“ zu lesen, die euch die Eigenheiten und Eigenschaften eines Hefeteigs etwas näher bringen soll und ein Misslingen des Teigs praktisch unmöglich macht.

Wenn euer Teig nach ca. einem Stündchen so richtig schön gegangen ist, dann rollt ihn ca. 1 cm dick aus. Mit einem Glas oder einem Cookie-Cutter stecht ihr Kreise aus dem Teig. Mit Naschen bin ich auf 14 Kreise gekommen. Das hängt aber natürlich von der gewählten Größe ab. Mit einem Messer schneidet ihr die Kreise nun etwa 1/4 tief ein, zieht die Enden leicht auseinander, und drückt die Enden so zusammen, dass sich eine Herzform ergibt. Wer einen größeren Herzaustecher zu Hause hat kann sich die Arbeit natürlich erheblich erleichtern ;). Wenn ihr alle Herzen zusammen habt, legt ihr sie auf ein Küchenbrett, bemehlt ihr sie leicht und gebt ein leicht feuchtes Küchentuch darüber. Dann kommen sie noch einmal an einen warmen Ort zum gehen. Das darf ruhig Zeit in Anspruch nehmen. Ich glaube ich habe den kleinen Hefe-Herzen etwa drei Stunden eingeräumt, weil ich wollte, dass sie sich richtig entfalten können und später dann ganz fluffig sind.

Jetzt kommt der spannende Teil. In einen großen Topf gebt ihr ordentlich Öl, so dass die Hefeklöpse frei schwimmen können und erhitzt es auf mittlerer Stufe. Das ist wichtig, damit das Öl nicht zu heiß wird – das ist natürlich erstens zu eurer eigenen Sicherheit, verhimndert aber gleichzeitig, dass die Herzen außen verbrannt und innen roh sind. Nun werden die Teigrohlinge von jeder Seite ca. 3 Minuten frittiert und dann auf mehrere Lagen Küchenkrepp gelegt. Ihr könnt die noch warmen Herzen direkt in Zucker wälzen oder nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestreuen.
Mit einer Spritztülle und befüllt ihr sie anschließend mit Marmelade eurer Wahl. Am besten einer ohne lästige Stückchen.

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Da ich nicht genug Öl im Haus hatte, die Läden aber schon geschlossen hatten, konnte ich nicht alle meine Rohlinge frittieren, sondern habe den großteil in – für meine Verhältnisse – recht viel Öl in der Pfanne gebraten. Ebenfalls auf niedriger bis mittlerer Stufe, um ein gleichmäßiges Garen zu ermöglichen. Das Ergebnis hat mir persönlich sogar ein wenig mehr zugesagt, als das frittieren. Ich muss aber gestehen, dass es so natürlich gut dopppelt so viel Zeit in Anspruch nimmt und nicht direkt traditionell ist.

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Egal für welche Methode ihr euch entscheidet, und zu welchem Anlass ihr die herzigen Berliner macht, ob Valentinstag oder einem x-beliebigen Tag, an dem ihr eure Liebe zeigen wollt- ich verspreche euch, dass den Beschenkten davon auf jeden Fall das Herz aufgeht! 🙂

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Von Kuchentrümmern und kleinen Schritten – mal ein anderer Beitrag

An manchen Tagen kriegt man ja „nichts gebacken“, wie es so schön heißt. Tatsächlich war heute für mich ganz genau so ein Tag. Erst habe ich verschlafen, auf dem Weg zum Bus eine Pfütze übersehen (weshalb ich auf der Arbeit nur in Socken rumgerannt bin, damit mein Schuh trocknen kann) und dann auf dem Nachhauseweg meine Haltestelle verpasst, weil ich vor mich hingeträumt habe.
Es passte also irgendwie in meinen Tag, dass der Kaiserschmarrn, den ich für einen Freund zum Abendessen machen wollte, mehr einem süßen Rührei denn einer österreichischen Mehlspeise glich. Nun gut, an solchen Tagen muss man also einfach mal ein bisschen umplanen und so nutze ich die „Lücke“ in meinem Rezeptrepertoire für einen Blogeintrag der etwas anderen Art.
Ich habe also beschlossen einen Blogeintrag zu machen, in dem ihr mich mal von einer ganz anderen Seite erlebt. Denn bisher habe ich alles in allem noch nicht wirklich viel von mir preisgegeben. Um ehrlich zu sein, hat das den Grund, dass ich selbst noch nicht so ganz sicher bin, wie viel ich eigentlich „diesem Internet“ von mir zeigen möchte, oder ganz allgemein der Außenwelt. Vermutlich ist dieses „sich öffnen“ ein Prozess, den ich nach und nach durchmachen werde – aber bis dahin mache ich einfach einen kleinen Schritt vor den anderen.
Ich finde immer, dass man Menschen in Stresssituationen sehr gut kennen lernen kann, da sie in solchen Momenten oft  vergessen die perfekte Fassade aufrecht zu halten. Ich begebe mich also in den virtuellen Löwenkäfig und erzähle euch die dramatische Geschichte um einen Kuchen, der ganz und gar andere Pläne hatte als ich.
Im Sommer letzten Jahres war ich auf die Babyshower einer sehr lieben Arbeitskollegin eingeladen. Und wie ich nun mal bin, habe ich von Anfang an geschrieen, dass ich den Kuchen machen würde. Da meine Kolleginnen jetzt aber nicht alle Tage ihr erstes Kind kriegen, wollte ich etwas besonders schönes machen. Ein Kinderwagen, passend zum Thema, sollte es sein. Ich hatte mir alles sowohl im Kopf als auch auf dem Papier so richtig schön ausgemalt. Weiss sollte er werden und auf einem Rechteckigen Kuchen mit grünem Frosting thronen. Für diesen Anlass habe ich extra auf den Backofen meiner Mama zurück gegriffen, um schneller zwei halbkegelförmige und einen großen (Blech)Kuchen backen zu können – so eine Motivtorte braucht schließlich auch so jede Menge Zeit. Möglicherweise war es Karma, weil ich einen Backofen benutzt habe, möglicherweise habe ich mich bei den Zutaten für den Teig verrechnet, oder die Form war nicht gut eingefettet – sicher ist, dass der Kuchen aus der einen Kegelform nur halb und aus der flachen, rechteckigen gar nicht heraus kam.
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Da stand ich also mit jeder Menge Kuchen und einem Plan, von dem ich nicht die leiseste Ahnung hatte, wie ich ihn nun verwirklichen sollte. Neubacken kam sowohl zeitlich als auch aus Prinzip nicht in Frage und auch die Füllung und die Ganache für die Torte waren ebenfalls bereits angerührt – da blieb also nur noch die Flucht nach vorn.
Ich muss jetzt gestehen, dass solche Maleure nicht wirklich untypisch für mich sind. Häufig male ich mir Ereignisse oder Vorhaben meinerseits in schillernden Farben aus, nur um dann auf halber Strecke zu merken, dass meine Vorstellung und die Realität gar nicht mal so d ‚accort laufen. Natürlich ist es wichtig in solchen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, cool zu bleiben und das Unglück objektiv von allen Seiten zu betrachten.
Ich sprang also aufgescheucht durch die Küche, komplimentierte und bedrohte die Backform, damit sie den Kuchen herausgab und musste schließlich mein Los einsehen. Ich habe mich also hingesetzt und den Kuchen ca. eine halbe Stunde lang angestarrt (Sowohl stinksauer als auch analytisch) und von allen Seiten meine Möglichkeiten abgewogen. Das Fazit meiner Untersuchung lautete: Totalschaden. Retten was zu retten ist, aber ohne Rücksicht auf Verluste.
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Unterm Strich bedeutete das, ein ganz neues Tortenkonzept zu basteln: Der Kuchenuntergrund wurde gestrichen und der Kinderwagen durch eine Wiege ersetzt. Glaubt mir wenn ich euch sage, das was in der Küche meiner Mutter an diesem Tag geschah, war kein entspanntes Backe-Backe-Kuchen, das war Krieg. Eine regelrechte Kuchenschlacht. Aus der heilen Halbkugel wurde der Wiegenkorb – Das war der leichte Teil. Der Schirm des Babyhimmelbetts dagegen wurde aus Trümmern und Bruchstücken so zusammen gedrückt und gekleistert (die Ganache war wenigstens gelungen und erfüllte ihre Zwecke) bis ein kuppelartiges Gebilde daraus erwuchs. Sicherheitshalber habe ich das ganze mit Zahnstochern und einer zweiten (dünnen) Schicht Ganache fixiert, bevor ich mich mit dem Fondantüberzug beschäftigte. Auch hier brachte die insgesamt relative Instabilität des Kuchens ihre Tücken mit sich, aber mit viel Fluchen, Flehen und Versuchen hat das Einschlagen dann doch ganz gut funktioniert. Da an einigen Stellen aber doch Unfeinheiten zu erkennen  waren, wurde kurzerhand noch ein zweiter Überzug aus rosa Fondant beschlossen (rosa, da es ein Mädchen würde), dessen Zweck darin bestand die rissigen und unschönen Stellen zu überdecken.
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Ich wollte absolut mehr als einmal mittendrin das Handtuch von mir und den Kuchen aus dem Fenster werfen, muss aber sagen, dass sich der ganze Stress und die viele Arbeit letzten Endes gelohnt haben. Das wichtigste an einem Kuchen -eigentlich an allen Lebensmitteln- ist, dass er schmeckt. Nur das ist wirklich von Interesse. Wenn ich den Kuchen also für den Kaffeetisch bei meinen Eltern gebacken hätte, wären die Kuchentrümmer zwar nicht schön aber ausreichend gewesen. Es gibt aber auch Situationen, da spielt das äußere ebenso eine Rolle wie der Geschmack. Ein Hochzeitstorte zum Beispiel soll den Gästen ja nicht Sätze entlocken wie „Och der optische Unfall war doch eigentlich ganz lecker“. Und gleiches gilt eben auch für meinen Kuchen für die Babyshower. Gegessen wurde der Kuchen übrigens nicht auf der Party soweit ich weiss, da so viel herzhaftes Essen da war.
Ich hab mir aber sagen lassen, dass er sehr lecker gewesen ist. Auf die zahlreichen Zahnstocher hatte ich gerade noch rechtzeitig hingewiesen – was ein Bonus war ;).
Ganz ehrlich läuft bei mir nur in den seltensten Fällen wirklich alles glatt und so wie ich es will. Meistens geht sogar alles irgendwie schief. Oft habe ich dann Glück im Unglück. Und im Grunde genommen, ist das alles immer irgendwie egal, solange etwas mit Liebe und Leidenschaft angegangen wird. Macht das Sinn? 😀
In diesem Sinne wünsche ich euch ein herrliches und möglichst unfallfreies Wochenende!

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